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Stimmungsvoller Lichterlauf in Rothenburg

Bild Jörg Behrendt - Michael Franz
Rothenburg - 03. November 2018 - Wenn am ersten Wochenende im November der Rothenburger Lichterlauf veranstaltet wird, können alle Teilnehmer und Zuschauer das Flair der mittelalterlichen Weihnachtsstadt Rothenburg hautnah erleben. Der Lauf startet in der Abenddämmerung am Marktplatz von Rothenburg, umgeben von alten Fachwerkhäusern, die fast alle bereits mit weihnachtlichen Dekorationen geschmückt sind. Gelaufen werden müssen Runden, die fast nur über Kopfsteinpflaster führen und den Stadtkern von Rothenburger umkreisen. Viele Richtungswechsel durch verwinkelte Gässchen und knackige Steigungen machen den Rundkurs sehr anspruchsvoll. Gesäumt wird die Strecke von unzähligen Feuerfackeln und Lichtern, was den Charme dieses Laufes ausmacht.
Auch heuer waren wieder Läufer der TSG 08 Roth mit dabei. Um Kollisionen und Überrundungen durch die schnellsten Läufer zu vermeiden, bietet der Veranstalter den „Lauf der Asse“ über die vier Runden mit 8,4 Kilometer an, das bedeutet, dabei können nur Läufer starten, die die Distanz bisher unter 38 Minuten geschafft haben. Hier konnte sich unter den 55 Startern Michael Franz einreihen. Als Siebzehnter des Gesamteinlauf und Schnellster der Klasse M40 erzielte er mit 31:50 Minuten eine neue persönliche Bestzeit auf dieser Strecke und konnte zum ersten Mal seinen ständigen Rivalen Roland Rigotti hinter sich lassen. Beim zahlreich besetzten Hobbylauf über 4,2 Kilometer überraschte Felix Franz, der älteste Sohn der Läuferfamilie Franz, mit dem sechsten Platz der MJU16 in 19:14 Minuten nach längerer Pause.
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Rother Läufer beim Inklusionslauf in Dillingen stark vertreten

Dillingen - 14. Oktober 2018 - Zum fünften Mal fand in Dillingen der BONA-Inklusionslauf statt, der heuer mit insgesamt 930 Teilnehmern einen Rekord verzeichnen konnte. Entsprechend seinen Vorgaben stehen weniger die läuferischen Leistungen im Vordergrund, sondern das Miteinander von behinderten und nicht behinderten Menschen, so sammelten sich in Dillingen von den Kindern bis zu den Senioren die verschiedensten Altersgruppen mit und ohne Beeinträchtigung, ob mit oder ohne Rollator oder Rollstuhl. Das Team Leidl der TSG 08 Roth war dabei mit acht Teilnehmern vertreten.
Der siebenjährige Moritz Franz mit dem Down Syndrom hatte bisher schon oftmals an Bambiniläufen teilgenommen, dieses Mal wagte er sich mit Begleitung an die eintausend Meter lange Distanz und schaffte diese als Jüngster im Feld und Erster der Altersklasse U8 in 8:56 Minuten. Zusammen mit ihrer Betreuerin gelang dies auch Tatjana Bub, ebenfalls mit dem Down Syndrom, die sich über den dritten Platz der WJU20 in 10:51 Minuten freuen konnte.
Der Hobbylauf über fünf Kilometer wies mit 390 Wettbewerbern eine große Anzahl an Behinderten und Nichtbehinderten auf, bei dem die übrigen TSG-Sportler starteten. Von der Altstadt führte die Strecke ins Wohngebiet hinaus, wo die Teilnehmer mit Live-Musik, Verpflegung und Anfeuerungen empfangen wurden.
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Gelungenes Halbmarathon-Debut für Christian Aberham

München - 14. Oktober 2018 - Seine eigenen Erwartungen weit übertroffen hat Christian Aberham vom Team Leidl der TSG 08 Roth bei seinem Debut im Halbmarathonlauf. Mit 1:22:09 Stunden kam der 24-jährige Rother beim München Halbmarathon auf einen ausgezeichneten 37. Platz unter insgesamt 6700 Teilnehmern. Knapp vor ihm finishte sein Vereinskamerad Michael Gründl als 33. und M35-Achter mit 1:21:48 Stunden. Leider beeinträchtigten die für die Jahreszeit zu hohen Temperaturen und die nicht gerade leichte Strecke die Laufzeiten doch erheblich. Aberham absolvierte die ersten 10 Kilometerin in recht verhaltenem Tempo ehe er in der Schlussphase deutlich schneller wurde und sich noch nahe an seinen erfahrenen Vereinskameraden heran schieben konnte.
Brigitte Rupp in Fürth nur knapp hinter der Frauen-Elite

Fürth - 07. Oktober 2018 - Wieder in alter Stärke kann Brigitte Rupp nach längerer Verletzungspause auftreten, so überzeugte die Läuferin vom Team Leidl der TSG 08 Roth beim Fürther Kärwalauf über 7,5 Kilometer, wo sie selbst als Seniorenläuferin in der Spitzengruppe der Frauen mithalten konnte. Als Vierte des Gesamteinlaufs aller 76 Läuferinnen zeigte sie mit ihrer Zeit von 30:53 Minuten eine feine Leistung und war Schnellste ihrer Altersgruppe W55.


Leidl-Team beim City-Lauf Schwabach gut vertreten

Schwabach - 07. Oktober 2018 - Der Citylauf in Schwabach bietet eine gute Auswahl an verschieden langen Strecken und findet daher eine starke Beteiligung, zudem ist er ein fester Bestandteil des Terminkalenders.
Dabei beteiligten sich die Athleten des Teams Leidl der TSG 08 Roth mit teils sehr erfolgreichen Platzierungen.
Anspruchsvoll ist die erste Hälfte des Sparkassenlaufs über die Halbmarathondistanz vom Marktplatz über Wildenbergen nach Rohr, zurück geht es dann flach und schneller im Schwabachtal. Als Elfter verpasste Michael Franz knapp den Einlauf unter den top ten, mit 1:26:33 Stunden konnte er sich aber den zweiten Rang der Klasse M40 sichern. Im ersten Viertel des 160 Mann starken Feldes finden sich Heiner Zupancic, er erreichte als Siebter der Gruppe M30 in 1:35:27 Stunden das Ziel, und Matthias Bittner als Sechster der Altersklasse M45 in 1:36:24 Stunden. Edeltraud Dörr bewies ihre unermüdliche Ausdauer als Erste der Altersklasse W65 in 2:02:33 Stunden und liegt damit immerhin im Mittelfeld der 40 Läuferinnen.
Mit 157 männlichen und 80 weiblichen Teilnehmern war der RIBE-Hauptlauf über zehn Kilometer sehr gut besetzt. Dabei zeigte Enrico Thomae von der TSG 08 Roth als Vierter des Gesamteinlaufs mit der Zeit von 37:22 Minuten eine starke Leistung und führt damit die Altersklasse M30 an. Johannes Breitenbach wurde in 49:04 Minuten Siebter der Klasse M40, und mit 1:06:25 Stunden erzielte Zdenek Seidl in der Klasse M70+ als Zweiter einen Podestrang.
Beim Bäcker Distlers Hobbylauf über 5,3 Kilometer werden 165 Finisher aufgezählt, die Hälfte davon Männer. Mit Niklas Werth zur Osten war das Team Leidl hier vertreten, als Sechzehnter der Männerklasse in 26:19 Minuten konnte der Jugendliche den ersten Rang der MJU18 für sich verbuchen.
Eine Menge Kinder sammelten sich zum Bambinilauf über 400 Meter. Schnellster der MU8 war in 1:22 Minuten Finn Jasinski, für Luca Weissinger wurden 1:39 Minuten gemessen und wie immer freudestrahlend kam Moritz Franz ins Ziel.

Gelungener Saisonabschluss für Inga Winters

Inga Winters bei ihrem weitesten Sprung
Röthenbach Pegnitz - 29. September 2018 - Beim Jugenvergleichskampf der sechs mittelfränkischen Kreise in Röthenbach Pegnitz konnte Inga Winters vom Team Leidl der TSG 08 Roth wichtige Punkte zum Gesamtsieg der Mannschaft beitragen. Die Sportler des Kreises Roth-Weißenburg siegten mit 99 Punkten punktgleich mit dem Großkreis Nürnberg-Fürth-Erlangen. Der Wettkampf wird in der Cup-Wertung ausgetragen, bei der Siegespunkte in jeder Disziplin vergeben werden, die für das Endergebnis addiert werden. Ein weiterer Unterschied zu anderen Wettkämpfen sind vier Versuche in den Wurf- und Sprungdisziplinen und eine Mixed-Staffel zum Abschluss. Inga war für die maximale Startanzahl (jeder Sportler darf nur dreimal an den Start gehen) gemeldet. Im 100-Meter-Sprint wurde sie bei starkem Gegenwind mit einer Zeit von 13,35 Sekunden zweite. Im anschließenden Weitsprung führte sie bis zum letzten Versuch und wurde mit einer Weite von 5 Metern nur hauchdünn von Hannah Wörlein aus Ochenbruck auf Platz zwei verwiesen. Im abschließenden Hochsprung behielt sie bis zu einer Höhe von 1,51 Metern eine saubere Weste. Auch die Höhe von 1,54 Metern (eine neue Bestleistung) konnte sie überqueren, riss die Latte jedoch mit den Hacken. Insgesamt konnte sie 14 Punkte für die Gesamtwertung beitragen. Zum Saisonausklang noch einmal ein tolles Ergebnis.
Zielsprint brachte dem Läufer der TSG 08 Roth den Sieg

Merkendorf - 22. September 2018 - Die Städte Merkendorf und WolframsEschenbach veranstalten jedes Jahr gemeinsam den Zweistädtelauf, wobei jedes Jahr eine andere der beiden kleinen Städte den Austragungsort bietet. Heuer war die für ihr Kraut bekannte Stadt Merkendorf am Zug. Das wunderschöne Herbstwetter bot den rund 350 Läufern, darunter auch drei Startern des Teams Leidl der TSG 08 Roth, eine besondere Atmosphäre. Bei blauem Himmel, Wind und Sonnenschein machten sich die Läuferinnen und Läufer auf ihre Strecken rund um Merkendorf. Im Bürgerlauf über 10,2 Kilometer lieferte sich Michael Franz mit dem späteren Zweiten einen spannenden Zweikampf, bei dem er in der Schussphase seine Reserven mobilisieren konnte und sich durch einen harten Zielspurt mit 38:18 Minuten den Gesamtsieg sichern konnte. Anschließend durften die Schüler und Bambinis zeigen, was sie können. Maximilian Franz lief in dem sehr stark besetzten Starterfeld der Schüler U12 die drei Kilometer-Runde in 16:05 Minuten und sicherte sich damit einen guten 5. Platz. Moritz Franz ging wie immer gut gelaunt bei den Kleinsten an den Start. Der kleine Läufer mit dem Down Syndrom schaffte die 400m lange Wendepunkt-Strecke, die durch das Stadttor der mittelalterlichen Stadt und wieder zurück führte, ohne Probleme. Vom Moderatorenteam wurde er dann noch lautstark ins Ziel begleitet. Jeder Finisher erhielt für seine Leistung eine Medaille. Die Sieger der jeweiligen Läufe erhielten bei dieser Veranstaltung keine Pokale,sondern durften sich über heimische Sauerkraut- und Wurstdosen freuen.

Enrico Thomae gewinnt Altstadtfestlauf in Nürnberg

Enrico Thomae Archiv-Bild
Nürnberg - 23. September 2018 - Eine glänzende Vorstellung gaben Enrico Thomae und Alexander Richter von der TSG 08 Roth beim 3. Altstadtfestlauf in Nürnberg. Im Hauptlauf über zehn Kilometer rund um die Wöhrder Wiese und den Wöhrder See, veranstaltet von Finisline, setzte sich Enrico Thomae in einem spannenden Endkampf mit vier Sekunden Vorsprung durch und gewann mit der Zeit von 36:04 Minuten den Wettbewerb unter den 76 Teilnehmern . Im Vorderfeld ging es recht dicht zu, die ersten Fünf erreichten innerhalb von 28 Sekunden das Ziel, dabei verfehlte Alexander Richter mit 36:24 Minuten als Vierter des Gesamteinlaufs nur knapp einen Podestrang, dafür steht er an erster Stelle der Wertung der Junioren U23.
Podiumsplätze für die Läufer der TSG 08 Roth beim Seelauf in Obernzenn

Obernzenn - 22. September 2018 - Nach dem langen und heißen Sommer fanden die Läuferinnen und Läufer beim 25. Seelauf in Obernzenn endlich mal wieder Gelegenheit, einen Wettkampf bei kühlen Temperaturen, Wind und buntem Blätterregen zu absolvieren. Auch dieses Mal wieder dabei die Rother Läuferfamilien Franz und Bub, die mit drei Einzelerfolgen das Team Leidl der TSG 08 Roth gut vertraten. Nach organisatorischen Startproblemen kam als erster Rother Moritz Franz zum Einsatz.
Gemeinsam mit weiteren 10 Bambinis legte er eine 400 m lange Schotterstrecke direkt am See zurück. Nach 2:57 Minuten überquerte er freudestrahlend und von allen Anwesenden bejubelt die Ziellinie als Erster der M7. Im folgenden Schülerlauf über 1740 Meter überraschte Maximilian Franz mit einer klasse Laufleistung und überquerte Hand in Hand mit seiner Laufkollegin Annika Bub die Ziellinie nach 7:54 Minuten. Für Maximilian hieß dies den 2. Platz in seiner Klasse M10 und Rang vier unter allen Schülern. Annika Bubs Leistung bedeutete den Sieg bei den 14-jährigen Mädchen; für einen weiteren Rother Sieg sorgte ihre Kameradin Jule Wieprecht, die im gleichen Lauf Erste der Schülerinnen W15 wurde. Hinter ihr dann auf Rang zwei der W15 Tatjana Bub, die in Begleitung ihrer Mutter die große Runde um den See schaffte.
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Luis Bittner in Pleinfeld am Siegerpodest

Luis Bittner
Pleinfeld - 15. September 2018 - Mit der landschaftlich reizvollen Umgebung bietet der Seenland Marathon mit seiner Runde um den Brombachsee einen echten Anziehungspunkt für die Ausdauerläufer und die beiden Distanzen über 42,195 und 21,1 Kilometer sind offiziell vermessen. So waren die verschiedenen Wettbewerbe sehr gut besetzt, doch die hügelige Strecke mit teils anspruchsvollen Steigungen auf den befestigten Wegen ist nicht zu unterschätzen. Mit vier Teilnehmern war das Team Leidl der TSG 08 Roth dabei vertreten, wobei sich zwei von ihnen mit Medaillenrängen auszeichnen konnten.
Bei den zwei Runden um den Brombachsee für den Marathonlauf summieren sich die Steigungen auf 200 Höhenmeter, hier erzielte Matthias Bittner mit der Zeit von 3:34:59 Stunden den 53. Gesamtrang unter den 187 Männern und wurde Neunter der Altersklasse M45. Mit knapp eintausend Teilnehmern war die Halbmarathonstrecke reichlich besetzt, Cristinel Jacob landete nach 1:55:05 Stunden im Mittelfeld der Männer. Sehr gut lief es im Hobbylauf über 5,2 Kilometer für Philip Helfenberger, denn nach 19:09 Minuten erreichte er als Zweiter hinter Roland Rigotti vom TSV 1862 Neuburg das Ziel. Besonders hervorzuheben bei diesem Wettbewerb ist die Leistung des erst zwölfjährigen Luis Bittner, der nach 24:25 Minuten als Fünfzehnter des 73 Läufer umfassenden Männerfeldes und als Dritter der MJU14 die Ziellinie überschritt.


Julian Colin gewinnt Jugend-Klasse in Neumarkt

Neumarkt - 16. September 2018 - Als ein gutes Pflaster stellte sich der Neumarkter Stadtlauf besonders für zwei der drei Teilnehmer vom Team Leidl der TSG 08 Roth heraus. Schon als Dritter im Gesamteinlauf des Wettbewerbs über 10,5 Kilometer landete Johannes Loos mit der Zeit von 38:30 Minuten auf einem Podestrang und führte damit die Lister der männlichen Hauptklasse an. Einen ganz deutlichen Sieg in der Wertung der MJU16 lief Julian Colin im Lauf über die 5,5 Kilometer lange Distanz heraus. Mit seiner Zeit von 22:56 Minuten hatte er einen Vorsprung von rund sechs Minuten gegenüber dem nächsten Konkurrenten seiner Altersklasse. Als Vierzehnter der Klasse M55 beendete Walter Federhofer die Strecke über 10,5 Kilometer in 52:32 Minuten.
Wetterkapriolen beim 20. Jedermannzehnkampf in Herzogenaurach

Teambesprechung: "...da geht es lang..."
Herzogenaurach - 22. September 2018 - Vergangenes Wochenende stand mit der Zwanzigsten Auflage des Jedermannzehnkampfes in Herzogenaurach wieder ein besonderer Saisonabschluss für die Leichtathleten des Team Leidl der TSG 08 Roth auf dem Programm. Mit sechs Teilnehmern stellten die Rother gemeinsam mit dem Ausrichter TS Herzogenaurach die größte Startergruppe. Leider konnten dieses Jahr einige Sportler aus der Trainingsgruppe verletzungsbedingt nicht an diesem besonderen Wettkampf teilnehmen. Auch das Wetter meinte es dieses Jahr nicht so gut mit den Mehrkämpfern. Sie mussten sich mit kühlen Temperaturen, Regen und Orkanböen herumschlagen.
Thomas Heid (Männer Hauptklasse) und Thomas Teck (M40) starteten in der „Profi“-Riege, in der die üblichen internationalen Bestimmungen für einen Zehnkampf gelten. Neben den Wiederholungstätern Jonas Pfaffenritter , Tobias Grahl und Johanna Mittenentzwei konnte mit Daniel Lobenwein auch dieses Jahr wieder ein Neuling für die „Jedermann“-Riege gewonnen werden. Diese Wettkampfgruppe unterscheidet sich von den „Profis“ nur durch eine etwas geringere Hürdenhöhe. Alle anderen Disziplinen werden nach den Vorschriften und mit den Gewichten der jeweiligen Altersklassen durchgeführt.

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Nachwuchsathleten zum Saisonende in Wendelstein noch einmal erfolgreich

Die jungen Leichtathleten mit Maskottchen Paula
Wendelstein - 15. September 2018 - Trotz langer Sommerpause erzielten die Leichtathletik-Kids des Team Leidl der TSG 08 Roth beim Wendelsteiner Schülermehrkampf sehr erfreuliche Ergebnisse.
Als Jüngster der Gruppe landete Leonard Jank in der U8 mit 2,81 Metern im Weitsprung, 9,66 Sekunden über 50 Meter und 16 Metern beim Werfen mit nur 6 Punkten Rückstand und einer Gesamtpunktzahl von 549 Punkten auf Platz 2.
Alicia Krogmeier wurde mit 2,69 Metern im Weitsprung, 9,89 Sekunden im 50 Meter Lauf und 12,5 Metern im Werfen in der W08 Vierte.
In einem sehr großen Teilnehmerfeld bei den 10-Jährigen positionierte sich Svea Krogmeier mit persönlicher Bestleistung mit dem Schlagball und im Weitsprung auf einem sehr guten 4. Platz. Sie sprang 3,38 Meter, lief die 50 Meter in 8,58 Sekunden und warf 21,5 Meter weit.
Bei der Altersklasse W11 dominierten erneut Nele Müller und Anna- Lena Jank. Nele Müller siegte in Ihrer Altersklasse mit hervorragenden 7,65 Sekunden auf 50 Metern, 4,04 Meter im Weitsprung und 25 Meter beim Werfen und kam auf 1.217 Punkte. Mit nur 17 Punkten Abstand belegte Anna- Lena Jank den zweiten Platz. Sie lief die 50 Meter in 7,81 Sekunden, warf 26 Meter und bewies im Weitsprung Nervenstärke, als sie nach zwei ungültigen Versuchen noch 3,97 Meter erreichte. Das Feld komplettierte Katharina Neumann, die mit persönlicher Bestleistung im Weitsprung mit 3,23 Metern, 9,45 Sekunden auf 50 Metern und 15,5 Metern im Weitwurf den 11. Platz erreichte.-la


Margit Kebbel mit tollem Debut beim Berlin Marathon

Berlin - 16. September 2018 - Nicht nur für den neuen Weltrekordler Eliud Kipchoge (Kenia) war Berlin eine Reise wert, auch die fünf Läuferinnen und Läufer des Teams Leidl der TSG 08 Roth nutzten die guten Bedingungen für einen erfolgreichen Auftritt beim Berlin Marathon. Vor allem die 24-jährige Mäggy Kebbel beeindruckte mit einem gelungenen Debut, als sie die längste olympische Laufstrecke in starken 3:20:22 Stunden bewältigte. Damit erreichte sie unter den insgesamt 12300 Frauen das Ziel bereits als 407., zugleich 96. der Frauen-Hauptklasse, womit sie mit ihrer Zeit ihre eigenen Erwartungen sogar noch toppte. Kebbel hielt sich von Anfang an strikt an das geplante Renntempo und schaffte so zwei nahezu gleichschnelle Renn-Hälften. Auch die anderen vier TSG-Starter unter den insgesamt knapp 45000 Teilnehmern bewältigten den Rundkurs durch Berlin erfolgreich. Sehr gut vorbereitet für ihren bereits dritten Berlin-Start zeigte sich auch Michaela Penkert, die mit 3:52:34 Stunden auf Platz 410 der W40 ihr Ziel, die vier Stunden-Schwelle zu unterbieten, sicher schaffte. Die TSG-Männer mussten in Berlin den Frauen deutlich den Vortritt lassen. Als ihr Schnellster erreichte Michael Rubin trotz Knieproblemen mit 4:11:12 Stunden auf Platz 983 der M55 das Ziel; knapp hinter ihm finishten dann Carsten Meurer/M45 mit 4:15:09 Stunden und mit Magenproblemen auch Christof Penkert mit 4:25:55 Stunden.
Geglückter Saisonabschluss

Bild Jörg Behrendt - Platz eins für Günther Sperber
Wiesau - 15. September 2018 - Die Nordbayerischen Meisterschaften der Seniorenleichtathleten fanden am vergangenen Samstag zum wiederholten Male im oberpfälzischen Wiesau statt. Zum Ende der Saison konnte Günther Sperber als einziger Vertreter der Seniorenmannschaft des Teams Leidl in der TSG 08 Roth überzeugen. Obwohl er erst seit diesem Frühjahr an Wettkämpfen in den Wurfdisziplinen teilnimmt, gewann er sowohl beim Diskuswerfen mit Bestweite von 34,29 Meter als auch beim Kugelstoßen mit 9,90 Meter den Titel in der Altersklassenwertung der M 65 gegen starke Konkurrenz.
Bereits am Wochenende zuvor konnte er beim Manfred-Stepan Seniorensportfest in Röthenbach/Pegn. seine Kugelstoßleistung auf 10,06 Meter steigern und im Diskuswerfen mit 32,88 Meter seine Form bestätigen. Bei der gleichen Veranstaltung verfehlte Brigitte Rupp mit 2:46,8 Minuten über die 800 Meter-Strecke ihre Vorjahrsbestzeit nur um drei Sekunden.

Edeltraud Dörr beim Nibelungenlauf in Worms erfolgreich

Worms - 09. September 2018 - Die Anreise zum 15. Wormser Nibelungenlauf hatte sich für Edeltraud Dörr gelohnt, denn sie belohnte sich mit dem Sieg der Frauen im Wettbewerb über fünf Kilometer im Rahmenwettbewerb der Klasse Ü60. Dieser Sieg war auch nicht unverdient, denn mit ihrer Zeit von 25:30 Minuten setzt die 68-jährige Läuferin vom Team Leidl der TSG 08 Roth schon einen Maßstab. Durch den Wunsch vieler älterer Teilnehmer wurde dieser Lauf erstmals in das Programm dieser großartigen Veranstaltung aufgenommen. Ursprünglich hatte sich Edeltraud Dörr für die Halbmarathondistanz angemeldet, doch wegen gesundheitlich bedingten Trainingsrückstands wechselte erfolgreich sie auf die kürzere Strecke. In den letzten Jahren waren die Läufe mit insgesamt rund 2000 Teilnehmern in der geschichtsträchtigen Stadt stark besetzt, und der Kurs in der Innenstadt folgt diesen geschichtlichen Spuren. Vom Start auf dem Festplatz neben dem Rheinufer führt die Strecke über die mächtige Nibelungenbrücke in die Innenstadt, vorbei am tausendjährigen Dom, am Lutherdenkmal und am Rathaus und wieder zurück, bei 20 Grad Celsius und angenehmen Wind waren die Bedingungen sehr gut.
Zwei erfolgreiche Lauf-Familien

v. li: M. Franz - M. Franz - M. Franz - M. Franz - M. Bub - T. Bub - A. Bub - J. Wieprecht
Emskirchen - 08. September 2018 - Neu im mittelfränkischen Laufkalender steht der erste Emskirchener Ochsenweiherlauf, bei dem das Team Leidl der TSG 08 Roth durch die beiden Familien Franz und Bub sehr erfolgreich mit vier ersten und einem dritten Platz vertreten war und durch die Jugendliche Jule Wieprecht ergänzt wurde. Insgesamt rund 90 Teilnehmer sammelten sich zu dieser Neuauflage, einer zwei Kilometer langen hügeligen Runde auf befestigten Schotterwegen im Ochsenweiherwald. Alle zweihundert Meter motivierte der Veranstalter die Sportler mit Tafeln mit entsprechenden Aufschriften wie zum Beispiel: „Lieber langsam laufen als schnell aufgeben“. Beim Hauptlauf über vier Runden mit 10,4 Kilometer umfasst die Ergebnisliste 45 Läuferinnen und Läufer. Hier konnte Vater Michael Franz mit dem Sieg über die gesamte Konkurrenz in 40:23 Minuten ein Ausrufezeichen setzen, und in seiner Altersklasse M40 hatte er einen Vorsprung mit mehreren Minuten. Einen überlegenen Sieg lief auch Annika Bub in der Altersklasse WJU16 heraus,
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Annika Bub in Ebermannstadt erfolgreich

Fränkische Schweiz - 01. September 2018 - Wieder ein erfolgreicher Start von Annika Bub: Im Rahmen des Fränkischen-Schweiz-Marathons fanden am Samstag, also einen Tag vor dem Hauptwettkampf, die Läufe auf den kürzeren Strecken für die Hobbyläufer, die Jugendlichen, Schüler und Bambinis statt. Im Wettbewerb über 4,2 Kilometer, dem 1/10 Marathon, gewann die Vierzehnjährige vom Team Leidl der TSG 08 Roth ihre Jugendklasse WJU 16 sicher in 20:03 Minuten und hatte damit fast eine Minute Vorsprung vor der nächsten Konkurrentin ihrer Altersklasse. Auf dem ziemlich flachen Rundkurs mit nur mäßigen Steigungen in Ebermannstadt herrschte auf den freien Flächen allerdings etwas Gegenwind. Weil dieser Wettbewerb auch für die Hobbyläufer ausgeschrieben war, konnte sich Annika Bub als Siebte aller 43 weiblichen Teilnehmer erfolgreich einreihen. Am Sonntag fanden dann die Läufe über die längeren Distanzen statt. Im Rennen über die Halbmarathonstrecke mit 387 Teilnehmern konnte Carsten Meurer (M45) vom Triathlonteam der TSG 08 Roth in 2:06:07 Stunden bestehen.
Wolfschläger und Köhn Mittelfranken-Berglaufmeister

li: Alexander Köhn - re: Bernd Wolfschläger
Ehingen - 01. September 2018 - Am Hesselberg, der höchsten Erhebung Mittelfrankens, ermittelten Mittelfrankens Läufer ihre Berglauf-Titelträger. Mit Bernd Wolfschläger und Alexander Köhn standen am Ende zwei starke Läufer des Teams Leidl der TSG 08 Roth als Sieger auf der obersten Stufe. Sein Debut als Bergläufer krönte der 16-jährige Alexander Köhn gleich mit dem Meister-Titel in der Jugend-Klasse U18. Einen weiteren Titel steuerte Bernd Wolfschläger bei, als er neben Platz zwei in der Hauptklasse die M30-Wertung für sich entschied. Knapp 150 Teilnehmer standen im westmittelfränkischen Ehingen am Start zum 689 Meter hohen Hesselberg-Gipfel. Nach einem anfänglichen Flachstück ging es Mitte der 6400 Meter langen Strecke in sehr steile Anstiege über. Während sich der erfahrene Wolfschläger im steilen Gelände immer weiter nach vorne arbeiten konnte, hielt sich Köhn im unmittelbaren Verfolgerfeld der Spitze nur knapp hinter den Top-Läufern der Männerklasse. Im Zieleinlauf konnten sich sowohl Wolfschläger, mit 26:21 Minuten Gesamt-Dritter hinter zwei Außerkonkurrenz-Läufern, als auch Köhn mit 26:58 Minuten, Gesamt-Fünfter, über ihre Meisterschaftssiege freuen. Für Köhn ist dies nach seinem großen Erfolg als Bayerischer Jugend-Meister über 3000 Meter bereits sein zweiter Mittelfranken-Titel in diesem Jahr.
Berlin, Berlin, wir waren in Berlin!

Die Jugendgruppe aus Roth vor dem Brandenburger Tor
Berlin - 11. August 2018 - Vom 6. bis 12. August fanden die Europameisterschaften der Leichtathleten im Berliner Olympiastadion statt. Diese Gelegenheit, so viele bekannte Topathleten live zu erleben, ließen sich eine ganze Gruppe Jugendlicher des „Team Leidl“ nicht entgehen. Während die jüngeren gemeinsam mit ihren Familien das Feeling der EM genossen, fuhren neun Sportler der Jugendtrainingsgruppe am Samstag zusammen mit dem Bus nach Berlin um die Abendveranstaltungen am Abschlusswochenende zu besuchen. Neben den Wettkämpfen fand sich noch genügend Zeit ein paar kulturelle Highlights, wie das Holocaust Mahnmal, das Reichstagsgebäude, die East Side Gallery und natürlich das Brandenburger Tor zu besuchen. Einstimmig wurde das lockere, fröhliche und multikulturelle Auftreten sowohl im Stadion, als auch in der ganzen Stadt gelobt. Das kompetente Publikum und das hohe Leistungsniveau der Athleten machten den Stadionbesuch zum Gänsehautmoment. Die Zuschauer drückten die Daumen, jubelten bei den Erfolgen mit und litten bei Verletzungen und das alles schaffte eine unglaubliche Atmosphäre, die man nicht mit einer Fernsehübertragung vergleichen kann. Schon die Stille vor dem Startschuss und der danach einsetzende Jubel im ausverkauften Stadion waren einmalig. Daniel Nadarzinski, Anika Treffehn, Jonas Pfaffenritter, Alexander Köhn, Tobias Grahl, Johanna Mittenentzwei, Sina Schröppel, Sophia Becker und Cornelia Tröger waren mit dabei als Mateusz Przybylko in einem lupenreinen Wettkampf die 2,35 Meter im Hochsprung übersprang und dafür im Stadion die Goldmedaille überreicht bekam. Ein weiteres Highlight war der Stabhochsprung der Männer, der an Spannung kaum zu überbieten war und mit einem U20-Weltrekord (6,05 Meter) von Armand Duplantis endete. Am Sonntag Vormittag konnte dann auch noch ein Vereins- und Trainingskollege in Aktion angefeuert werden. Sebastian Reinwand, der in der Teamwertung für Deutschland im Marathon am Start war. Das gemeinsame Fazit: Auch die Leichtathletik kann durch ihre Vielseitigkeit und Spannung begeistern und ist besser als ihr so oft heraufbeschworener Ruf. Neben den unvergesslichen Eindrücken steigert so ein Event natürlich auch die persönliche Motivation in der Trainingsgruppe. Man muss sich ja Ziele setzen! Deutsche Meisterschaften in Berlin 2019 - Wir kommen!

Ein Eritreer aus Würzburg setzt Sven Ehrhardt unter Druck - Männer: Sven Ehrhardt - Frauen: Annika Wild

Start zum Hobby-Lauf - re: Sven Ehrhardt
Roth - 12. August 2018 - VON PAUL GÖTZ - RHV- Ausgerechnet beim Heimrennen wurde nichts aus dem Doppelsieg der Geschwister Ehrhardt. Annika Ehrhardt, die Führende im Läufercup, musste beim Rother Kirchweihlauf wegen einer Sommergrippe passen. Ihr Bruder Sven, der den Gesamtsieg bei den Herren schon in der Tasche hat, bekam ungewohnte Gegenwehr. Sein Vorsprung im Ziel war zwar deutlich, der übliche Start-Ziel-Sieg war es aber nicht. Die Schwester also nicht dabei, dafür vertrat Töchterchen Greta die Familie bei ihrem ersten längeren Ausflug im Kinderwagen. Mitbekommen wird sie es noch nicht haben, aber im auf 111 Starter angewachsenen Teilnehmerfeld heftete sich ein in Roth noch unbekanntes Gesicht an die Fersen des Seriensiegers: Filimon Habtemikael, ein Eritreer, der für die LG Karlstadt-Gembach-Lohr startet, war von seinem Trainer zum Kirchweihlauf geschickt worden, der wegen seines zuverlässig hohen Tempos - zumindest bei den Männern - und der amtlich vermessenen Distanz einen guten Ruf genießt. Zwei Runden lang lieferten sich die beiden Führenden ein Katz-und-Maus-Spiel. „Ich habe es mit mehreren Zwischenspurts versucht, bin ihn aber einfach nicht losgeworden“, beschreibt Ehrhardt das Geschehen. In der dritten Runde wirkten schließlich die Ereignisse der vergangenen Woche nach. „Ich hab’ im Training übertrieben, deshalb ist mein Muskel hart geworden“, war die Version Habtemikaels. Sven Ehrhardt lag dagegen läuferisch eher auf der faulen Haut: „Ich habe den Berg vom Burgberglauf gespürt und deshalb unter der Woche nur leichte Dauerläufe gemacht. Deswegen war ich heute locker. “ Ob das Duell der beiden, das es zuvor noch nie gab, unter anderen Bedingungen auch andersrum ausgehen könnte. Habtemikael traut sich den Sieg zu: „Normalerweise laufe ich 32:30.“ Also gut eine Minute schneller als in Roth. Das hat aber auch der Lokalmatador drauf. „Voriges Jahr habe ich hier in 32:25 gewonnen.Damals hatte er sich mit seinem Vorgänger als Cup-Sieger, dem Pavelsbacher Steffen Böllet, einen noch verbisseneren Zweikampf geliefert. Jetzt hat für Ehrhardt der Marathon in München am 14. Oktober Priorität. Im Läufercup lässt er Schwabach und Greding aus. Rednitzhembach reizt ihn als Titelverteidiger dagegen schon. Und zum Silvesterlauf nach Pleinfeld geht es allein schon wegen der Siegerehrung. Bei den Damen gab es einen Quelle-Doppelsieg, ebenfalls mit einer Familiengeschichte. Es gewann, wie so oft Christine Ramsauer vor ihrer Vereinskameradin Corinna Bittel aus Oberasbach. Über dreißig Jahre Altersunterschied, aber elf Sekunden Vorsprung brachte die Allersbergerin ins Ziel.
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